DIE GUTE BOTSCHAFT

Ja, es gibt eine gute Botschaft für die Welt des 21. Jahrhunderts.

Diese Internetseite fasst die Gute Botschaft Gottes zusammen und hilft dir zu verstehen, was das mit dir zu tun hat. Die Bibel ist das Buch, in der diese Botschaft enthalten ist. Es geht hier nicht um eine Beweisführung, dass Gott wirklich der Autor der Bibel ist oder dass es Gott wirklich gibt. Denn Gott beweist sich selbst. Er gibt sich dem aufrichtigen Leser zu erkennen.

 

Und das Schöne ist, Gott hat sich liebevoll, glaubhaft und verbindlich offenbart. Er lädt Dich ein Seine Botschaft zu hören und anzunehmen. Gott ist also noch nicht mit den Menschen am Ende! Er hat eine Botschaft für die Welt. Er hat eine Botschaft für Sie, für Dich, liebe Leserin, lieber Leser.

 

 

 

Die zentralen Aussagen der Guten Botschaft Gottes:

 

1.  Gott ist der ewig Seiende, der vor dem Anfang der Weltgeschichte existierte, der Schöpfer des Universums. Und neben Ihm gibt es niemanden.

 

2. Gott hat den Menschen in Seinem Ebenbild geschaffen. Das bedeutet, dass er den Menschen als ein Wesen geschaffen hat, das für Gott ein "Gegenüber" darstellt. Also als ein Wesen, das Gott ähnlich ist (Freier Wille, Bewusstsein der eigenen Existenz, Reflexion, Kreativität, Emotion usw.).

 

 

"Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde...Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; Mann und Frau schuf er sie"

 

Die Bibel - Genesis 1, 1 + 27

 

 

 

3. Gott hat die ersten Menschen (Adam + Eva) geprüft, ob sie ihm treu sind und sich an die Gebote Gottes halten. Dabei kam es seitens des Menschen zu Untreue. Das war das erste Mal, dass in der Schöpfung Gottes etwas böses durch einen Menschen getan wurde. Man nennt es den "Sündenfall". Diese Tat hatte Auswirkungen auf den Menschen und die ganze Erde. Der Planet liegt seitdem unter einem gewissen Fluch. Denken wir nur an die vielen bösen Dinge, die täglich getan werden oder an das viele Elend, das durch Krankheit, Seuchen und Naturkatastrophen verursacht werden. Das sind alles Folgen des Fluches der den Planeten nach dem Sündenfall getroffen hat. Auch hat die Sünde des Menschen zu einer Trennung zwischen Gott und Mensch geführt, denn Gott ist ein heiliges Wesen und kann keine Gemeinschaft mit sündigen Wesen haben. 

 

 

"Sondern eure Ungerechtigkeiten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört."

 

Die Bibel - Jesaja 59, 2

 

 

 

4. Obwohl der Mensch den Fluch über den Planeten und die Menschheit gebracht hat, hat Gott den Menschen nicht gerichtet. Warum? Weil Gott die Menschen liebt. Deshalb hat er einen Rettungsplan entworfen, mit dem er alle Menschen, die ihre Bosheit und ihr Versagen anerkennen würden, retten könnte. 

 

5. Dieser Rettungsplan musste ein großes Problem lösen und das stellte sich folgendermaßen dar:

Der Mensch hat Schuld auf sich geladen, die ein Gericht und eine Strafe erfordert. Denn wenn man gegen den ewigen Gott sündigt, kann die Folge nur ewiges Gericht sein. Um den Menschen davor zu retten, musste Gott also etwas tun, wozu der Mensch selbst nicht in der Lage war. Er musste einen Stellvertreter finden, der das Gericht an Stelle des Menschen auf sich nehmen könnte.

Um dies tun zu können musste diese Person mindestens folgende Qualitäten haben:

1. Der Stellvertreter musste selbst sündlos sein, denn niemand kann eine Strafe für jemanden begleichen,     wenn er selbst straffällig ist. 
2. Der Stellvertreter musste in der Lage sein diese ewige Strafe ganz auf sich zu nehmen.
3. Der Stellvertreter musste gewillt sein in das Gericht zu gehen.

4. Der Stellvertreter musste ein Mensch sein.

 

6. Und jetzt kommt das unfassbare: Weil es keinen Menschen gibt, der diese Bedingungen auch nur ansatzweise erfüllt, hat Gott entschieden seinen einzigen Sohn zu senden und diesen zum Stellvertreter der sündigen Menschen zu machen. Sein Sohn war sündlos, er war selbst Gott und damit ewig. Er war gewillt diesen Platz einzunehmen, weil er dieselbe Liebe in sich hatte, die diesen Plan veranlasste. Dennoch fehlte eine Bedingung: Er war nicht Mensch. Deshalb musste der Sohn Gottes Mensch werden.

 

7. Wissen Sie wie dieser Sohn heißt? Sein Name ist Jesus. Jesus Christus. Und das Ereignis, bei dem er Mensch wurde, wird mittlerweile weltweit gefeiert. Man nennt es Weihnachten. Die Nacht in der Jesus geboren ist. Und weil der Grund seines Kommens die Rettung der Welt war, hat er von Anfang an, einen Namen erhalten, der dies allen deutlich macht. Jesus bedeutet auf Deutsch "Retter".

 

 

"Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten"

 

Die Bibel - 1. Timotheus 1, 15

 

 

 

8. Nachdem Jesus vieles getan hatte, was offensichtlich gezeigt hat, dass er zum einen göttlich ist und zum anderen völlig sündlos gelebt hat, war die Zeit gekommen seinen Auftrag voll zu erfüllen. Er sollte die Schuld der Menschen auf sich nehmen. Und dies geschah auf eine Art und Weise, wie es keiner erwartet hätte. Als die Menschen sich durch Jesus verurteilt fühlten,  haben sie ihn so sehr gehasst, dass sie ihn umbringen wollten. 

 

9. Durch einen Verrat und die Entstehung eines Mobs wurde Jesus Christus von den Menschen schließlich hingerichtet. Gleichzeitig passiert aber noch etwas. Jesus weiß, dass dies so kommen wird. Deshalb liefert er sich der Menge und dem Verräter freiwillig aus. Denn Christus wusste, dass er durch Kreuzigung hingerichtet werden würde und dass dieser Tod noch einen weiteren Zweck hat. An dem Kreuz sollte Jesus Christus nicht nur körperlich leiden, sondern auch von Gott selbst d.h. seinem Vater im Himmel das Gericht, das eigentlich die Menschen verdient hatten, zusätzlich zu den körperlichen Leiden auf sich nehmen und erleiden. Dort sollte Jesus Christus der Stellvertreter für den Menschen werden, damit Ihn das Gericht trifft und der sündige Mensch verschont bleibt.

 

 

"Er hat keine Sünde getan, auch ist kein Trug in seinem Munde gefunden worden; er hat, wenn er geschmäht wurde, nicht wieder geschmäht und als er litt, keine Drohungen ausgestoßen, sondern es dem anheimgestellt, der gerecht richtet, der selbst unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat"

 

Die Bibel - 1. Petrus 2, 22-24

 

 

 

Dies ist unfassbar. Es ist nicht mit dem Verstand zu begreifen, sondern göttliche Liebe, die der Mensch sich nicht zu erträumen wagt. Dennoch ist es genau das, was die Bibel sagt. Das ist die Gute Botschaft: Gott hat einen Stellvertreter gefunden, sodass kein Mensch das Gericht selbst erleiden muss.

 

10. Gott hat Jesus Christus aber nicht nur für fremde Schuld gerichtet, sondern Gott hat Ihn auch, nachdem Er gestorben war, wieder auferweckt und deutlich gemacht, dass Jesus Christus der vollkommene Sohn Gottes Seinen Auftrag der Stellvertretung völlig erfüllt hat und nun alle Ehre und Anbetung Ihm gebührt. 

 

Einer seiner bekanntesten Jünger, der spätere Apostel Petrus, beschreibt es in einer seiner Reden wie folgt:

 

 

"Und wir sind Zeugen alles dessen, was er (Jesus Christus) im Land der Juden als auch in Jerusalem getan hat; den sie auch umgebracht haben, indem sie ihn an ein Holz hängten. Diesen hat Gott am dritten Tag auferweckt und ihn sichtbar werden lassen, nicht dem ganzen Volk, sondern den von Gott zuvor erwählten Zeugen, und, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er aus den Toten auferstanden war (...)"

 

Die Bibel - Apostelgeschichte 10, 40-43

 

 

11. Die Tatsache, dass Jesus am Kreuz das Gericht Gottes erlitten hat, sorgt allerdings noch nicht dafür, dass automatisch allen Menschen vergeben wird. Nein, an Vergebung ist immer eine Bedingung geknüpft. Die Bedingung lautet, dass der, der Vergebung der Schuld empfangen möchte, seine Schuld  Gott bekennen muss und daran glauben muss, dass Jesus Christus tatsächlich für die Schuld des Sünders bestraft worden ist. Jeder, der das glaubt und Gott seine Schuld bekennt, hat die Zusage Gottes, dass ihm für immer vergeben ist. Wenn der Mensch dann stirbt, kommt er nicht mehr ins Gericht und nicht in die Hölle, sondern in den Himmel, in die Gegenwart Gottes.

 

 

Jesus Christus sagt: "Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod in das Leben übergegangen"

 

Die Bibel - 1. Petrus 2, 22-24

 

 

 

"Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes"

 

Die Bibel - Johannes 3, 18

 

 

 

 

Das ist die Gute Botschaft Gottes in einer Kurzfassung. Sie gilt auch dir, liebe/r Leser/in. Heute noch kannst du Gott alle deine Sünden (Lüge, Diebstahl, Ehebruch, Hurerei, Hass, Habsucht...) bekennen und dann wird Gott dir vergeben und dich nie mehr für schuldig halten. Wendest du dich allerdings von Gott ab und bekennst ihm deine Sünden nicht, so kann Gott dir auch nicht vergeben und es wird ihm nichts anderes übrig bleiben, als dich für deine Sünden ins Gericht gehen zu lassen. Die Bibel sagt, dass dies die Hölle ist. Weil dies schrecklich ist und Gott dich genau davor retten möchte, ruft Er dir heute noch zu: Lass Dich versöhnen mit Gott!

Bekenne heute deine Schuld, die Fehltritte deines Lebens, und danke Gott für die Rettung, die Er für dich bewirkt hat, dadurch, dass Er seinen Sohn, Jesus Christus, gegeben hat. Gott liebt dich! Egal wer du bist. Komm heute!

 

Der folgende Bibelvers fasst die gute Botschaft Gottes noch einmal zusammen:

 

 

 

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." 

 

Die Bibel, Johannes 3,16

 

 


Die Gute Botschaft in einem Bibelvers:

"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." 

 

 

Die Bibel - Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 16


Glaube, weil Jesus glaubwürdig ist 

Liebe, weil Jesus uns zuerst geliebt hat

Hoffnung, weil Jesus lebt